Wahlen 2011
Hier werden die jeweiligen Kandidaten für das Abgeordnetenhaus und für die Bezirksverordnetenversammlung vorgestellt. Diese wurden am 10. März 2011 in der Wahlversammlung des Bezirksverbands FDP-Mitte gewählt.
Zur Wahl für das Abgordnetenehaus stehen:
Zur Wahl für die Bezirksverordnetenversammlung stehen:
Die Wahlkreiskandidatinnen und -kandidaten sind:
Maren Jasper-Winter (WK I), Henner Schmidt (WK II), Peter Pawlowski (WK III), Kurt Lehner (WK IV), Hartmut Bade (WK V), Sven Hilgers (WK VI)
Unsere Kandidatinnen und Kandidaten für das Abgeordnetenhaus
Bereits seit der Wahl vom 17. September 2006 vertritt Sie Henner Schmidt im Berliner Abgeordnetenhaus. Schwerpunkte seiner parlamentarischen Arbeit galten v. a. der Umweltpolitik und der Verwaltungsreform.
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In der FDP war Henner Schmidt vor allem kommunalpolitisch aktiv. Ab 2001 war er Bezirksverordneter in Berlin Mitte und von 2002 bis 2006 führte er dort die Fraktion der FDP. 2005 wurde Henner Schmidt zum Bezirksvorsitzenden der FDP Mitte gewählt und ein Jahr später, 2006, wurde er bereits ins Abgeordnetenhaus gewählt. Seit dem ist er dort Sprecher der FDP-Fraktion für Umweltpolitik und Verwaltungsreform und Vorsitzender des Ausschusses für Verwaltungsreform, Kommunikations- und Informationstechnik.
Zuletzt stellte Henner Schmidt einen Gesetzesänderungsantrag zur "Abschaffung des Grundwasserentnahmeentgeltes".
Maren Jasper-Winter ist Vorsitzende der FDP Berlin-Mitte. Die 34jährige promovierte Unternehmensjuristin kommt aus Münster (Westf.) und lebt seit 12 Jahren in Berlin-Mitte. Seitdem engagiert sie sich in der Berliner FDP.
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„Ich setze mich für bessere Bildung in Schulen und KiTas ein. Denn hier liegt der entscheidende Ansatzpunkt, um Arbeitslosigkeit, Integrationsdefizite und Jugendkriminalität zu bekämpfen. Wir Liberalen setzen auf eine freie Auswahl der Grundschulen, auf die gleiche Behandlung und Finanzierung von staatlichen Schulen und solchen in privater Trägerschaft sowie auf verbindliche vorschulische Bildung im letzten KiTa-Jahr. Daneben engagiere ich mich für den Schutz der Bürgerrechte und bessere Bürgerbeteiligung. Ich setze mich dafür ein, dass Bürgerentscheide auf Bezirksebene verbindlich werden. Außerdem sollen statt starrer Parteilisten die Wähler entscheiden können, wer in das Abgeordnetenhaus einzieht („Kumulieren und Panaschieren“).“
Geboren 1978 in Rumänien, Abitur 1998 in Korntal-Münchingen, Studium der Kommunikationswissenschaft und Politik in München Ausbildung zur Redakteurin an der Berliner Journalistenschule, derzeit Referentin der FDP-Bundestagsfraktion für Entwicklungspolitik
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In der Integrationspolitik setze ich mich für die richtige Balance zwischen Solidarität und Eigenverantwortung ein. Für eine erfolgreiche Integration sind Toleranz, Chancengerechtigkeit und der Zugang zu Bildung unerlässlich. Nichtsdestotrotz braucht es auch erhebliche Eigenanstrengungen und den Willen, ein besseres Leben für sich und seine Kinder zu ermöglichen, um den gesellschaftlichen Aufstieg zu schaffen. Integration ist für mich in erster Linie eine soziale Frage, sie hängt nicht von der nationalen Herkunft ab.
Geboren und aufgewachsen in Berlin, Studium: Musikwissenschaften, Publizistik und Geschichte in Berlin, Freiburg/ i.Br. und Wien, jeweils mehrere Jahre gearbeitet: Vaganten-Bühne-Berlin, Zweites Deutsches Fernsehen in unterschiedlichen Funktionen Berlin und Mainz-Lerchenberg, Music-Department Adelaide University/Südaustralien, aktuell: seit 1986 Deutsche Nationalbibliothek, Deutsches Musikarchiv/Leipzig.
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Seit fast 10 Jahren in unterschiedlichen Funktionen aktiv in der FDP Berlin, u.a. als Ortsvorsitzende des OV Wedding, im Landesfachausschuss Kultur & Medien, Bundesfachausschuss Kultur sowie Stellvertretende Vorsitzende der Liberalen Frauen. Außerdem als Autorin aktiv und Businessausbildung nach der Sage-Methode. In der Freizeit musikalisch aktiv mit Stimme und Klavier, leidenschaftliche Reiterin.
Geboren 1979 in Osnabrück, Studium der Rechtswissenschaften in Heidelberg und Berlin. Von 2006 bis 2011 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Deutschen Bundestag, 2009 bis 2011 Landesvorsitzender der Jungen Liberalen Berlin.
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Ich mache mich stark für den Wirtschafts- und Bildungsstandort Berlin. Unsere Stadt hat ein gewaltiges Potential, das der rot-rote Senat bisher völlig brach liegen lässt. Wir brauchen endlich einen klaren Kurs für die Ansiedelung von Unternehmen, um Investitionen nach Berlin zu holen und nicht auf Dauer am Tropf anderer Bundesländer zu hängen. Als junger Liberaler finde ich es besonders wichtig, jungen Berlinern eine gute Perspektive zu bieten, sowohl für die Bildung als auch für den Arbeitsmarkt.
Geboren 1989 in Neuss, seit 2008 Studium der Politikwissenschaften in Berlin. Von 2010 bis 2011 studentischer Mitarbeiter an der Arbeitsstelle Europäische Integration der Freien Universität Berlin, seit 2010 Landesvorsitzender der Liberalen Hochschulgruppen Berlin/Brandenburg und seit 2011 stellvertretender Bundesvorsitzender der Liberalen Hochschulgruppen. Zudem stellvertretender Vorsitzender der FDP Wedding und stellvertretender Vorsitzender des LFA Schule, Volksbildung und Sport.
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Mein Schwerpunktthema ist die Bildungs- und Hochschulpolitik. Leitbild liberaler Politik ist die Chancengerechtigkeit für alle Menschen unserer Gesellschaft. Dafür ist eine breite Bildung unabdingbar. Die Wissenschafts- und Bildungsmetropole Berlin hat unglaubliches Potential, das von der rot-roten Regierung in den vergangenen Jahren nur verwaltet und nicht genutzt wurde. Wir wollen den Bildungsinstitutionen die Freiheit und die Mittel geben, selbst zu gestalten. Damit vom Kleinkind bis hin zu den Studierenden beste Lernbedingungen und Aufstiegsmöglichkeiten bestehen.
Außerdem ist mir der Wedding eine Herzensangelegenheit. Seit nunmehr zwei Jahren lebe ich in diesem einzigartigen Bezirk. Mit seiner kulturellen Vielfalt, seinen zahlreichen Grünanlagen und den zahlreichen historischen Orten überzeugt er Besucher und Bewohner zugleich. Der Wedding ist authentisch und so sollte er auch bleiben. Liberale Politik zieht hier „das Leben und Leben lassen“ den Verwaltungsfantasien vor. Ich möchte mich für einen Wedding einsetzen, der für die Menschen von den Menschen gestaltet wird.
Ich bin 50, verheiratet und Vater zweier erwachsener Kinder.
Beruflich bin ich seit 16 Jahren selbstständig als Inhaber einer Schule für Nachhilfe und Förderunterricht und seit 2009 gleichzeitig Büroleiter des stellvertretenden Vorsitzenden der FDP-Bundestagsfraktion. Politik ist für mich eine Leidenschaft.
Vor meinem Wechsel zur Bundestagsfraktion hatte ich neben der Selbstständigkeit auch verantwortliche Positionen im Stab des Franchiseunternehmens inne, in dessen Rahmen ich mein Geschäft betreibe. Ich war Gebietsleiter und zuständig für die Akqui-sition, Aus- und Fortbildung neuer Systempartner. Politiker sollten wissen, was es heißt, Arbeitsplätze zu schaffen und zu erhalten. Wirklich leisten können das jedoch nur freie Unternehmer, nicht der Staat.
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Mein größtes Interesse gilt der Sozialpolitik. Leider herrscht auf diesem Gebiet in Berlin größte Intransparenz. Millionen versickern in schlecht kontrollierten Organisationen und Maßnahmen. Die Jobcenter leisten im Vergleich mit anderen Bundesländern geradezu peinliche Resultate in der Vermittlungs- und Betreuungsarbeit. Das Jobcenter Mitte ist durch skandalöse Verwaltung Ihrer Finanzmittel aufgefallen. Dabei ist es doch die wich-tigste politische Aufgabe überhaupt, den Menschen, die Hilfe nötig haben, diese auch zu gewähren.
Im Wedding gibt es schöne Grünanlagen und Plätze. Rehberge, Humboldthain und Schillerpark sind über Berlin hinaus ein Begriff. Wer den Norden des Bezirks Mitte den-noch für unattraktiv hält, kennt ihn offenbar nicht.
Dem Wedding ist eine geradezu natürlich gewachsene Stadtkultur eigen. Kein Stadtgebiet ist authentischer. Hier wird die positive Entwicklung eines äußerst vielfältigen Wirtschafts- und Kulturlebens gelebt - ohne die überkandidelten Übertreibungen der Vorzeige-Multi-Kulti-Kieze. Der Wohnraum ist bei uns noch bezahlbar. Deshalb kommen ver-mehrt junge Familien in den Wedding und verjüngen das Stadtbild. Sie bringen aber auch Kaufkraft und gesellschaftliches Engagement mit, das unseren Wohngebieten und der Geschäftswelt gut tut.Hier passt das liberale Konzept, den Lauf der Welt nicht unnötig steuern zu wollen. Unser Gebiet entwickelt sich gut – ohne Subventionen und Um-erteilung.
Vor über 20 Jahren bin ich aus dem sozialistischen Polen nach West-Berlin gezogen. Aus der Erfahrung der Unfreiheit weiß ich, dass Wohlstand und Selbstverwirklichung nur durch die Freiheit und das persönliche Selbstbestimmungsrecht erreicht werden können.
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Der Regulierungswut der Politik sind keine Grenzen gesetzt. Von der Krümmung der Banane und der richtigen Gurkengröße über das Verbot von Glühlampen bis hin zum Rauchverbot und der Einrichtung von Umweltzonen. All das geschieht zum Schutz unserer Gesundheit und für unsere Sicherheit. Doch aus dem Gutgemeinten wird oft das Gegenteil von gut. In unserem Bezirk wird die Existenz neu errichteter Einkaufszentren wie das „Moa“ aufs Spiel gesetzt, weil der Senat bestimmt, was und wo verkauft werden darf. Eigentümern und Mietern werden Energiesparmaßnahmen aufgezwungen, die sie sich nicht leisten können. Schuldirektoren dürfen nicht einmal darüber entscheiden, welche Sanierungsmaßnahmen in ihren Schulen durchgeführt werden sollen. Ich stehe für eine Politik, die Kreativität, Risikobereitschaft und Eigenverantwortung der Menschen fördert und sie nicht durch vorgetäuschte Sicherheit entmündigt.
Unsere Kandidaten für die Bezirksverordnetenversammlung
Vor über 20 Jahren bin ich aus dem sozialistischen Polen nach West-Berlin gezogen. Aus der Erfahrung der Unfreiheit weiß ich, dass Wohlstand und Selbstverwirklichung nur durch die Freiheit und das persönliche Selbstbestimmungsrecht erreicht werden können.
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Der Regulierungswut der Politik sind keine Grenzen gesetzt. Von der Krümmung der Banane und der richtigen Gurkengröße über das Verbot von Glühlampen bis hin zum Rauchverbot und der Einrichtung von Umweltzonen. All das geschieht zum Schutz unserer Gesundheit und für unsere Sicherheit. Doch aus dem Gutgemeinten wird oft das Gegenteil von gut. In unserem Bezirk wird die Existenz neu errichteter Einkaufszentren wie das „Moa“ aufs Spiel gesetzt, weil der Senat bestimmt, was und wo verkauft werden darf. Eigentümern und Mietern werden Energiesparmaßnahmen aufgezwungen, die sie sich nicht leisten können. Schuldirektoren dürfen nicht einmal darüber entscheiden, welche Sanierungsmaßnahmen in ihren Schulen durchgeführt werden sollen. Ich stehe für eine Politik, die Kreativität, Risikobereitschaft und Eigenverantwortung der Menschen fördert und sie nicht durch vorgetäuschte Sicherheit entmündigt.
Ich bin 50, verheiratet und Vater zweier erwachsener Kinder.
Beruflich bin ich seit 16 Jahren selbstständig als Inhaber einer Schule für Nachhilfe und Förderunterricht und seit 2009 gleichzeitig Büroleiter des stellvertretenden Vorsitzenden der FDP-Bundestagsfraktion. Politik ist für mich eine Leidenschaft.
Vor meinem Wechsel zur Bundestagsfraktion hatte ich neben der Selbstständigkeit auch verantwortliche Positionen im Stab des Franchiseunternehmens inne, in dessen Rahmen ich mein Geschäft betreibe. Ich war Gebietsleiter und zuständig für die Akqui-sition, Aus- und Fortbildung neuer Systempartner. Politiker sollten wissen, was es heißt, Arbeitsplätze zu schaffen und zu erhalten. Wirklich leisten können das jedoch nur freie Unternehmer, nicht der Staat.
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Mein größtes Interesse gilt der Sozialpolitik. Leider herrscht auf diesem Gebiet in Berlin größte Intransparenz. Millionen versickern in schlecht kontrollierten Organisationen und Maßnahmen. Die Jobcenter leisten im Vergleich mit anderen Bundesländern geradezu peinliche Resultate in der Vermittlungs- und Betreuungsarbeit. Das Jobcenter Mitte ist durch skandalöse Verwaltung Ihrer Finanzmittel aufgefallen. Dabei ist es doch die wich-tigste politische Aufgabe überhaupt, den Menschen, die Hilfe nötig haben, diese auch zu gewähren.
Im Wedding gibt es schöne Grünanlagen und Plätze. Rehberge, Humboldthain und Schillerpark sind über Berlin hinaus ein Begriff. Wer den Norden des Bezirks Mitte den-noch für unattraktiv hält, kennt ihn offenbar nicht.
Dem Wedding ist eine geradezu natürlich gewachsene Stadtkultur eigen. Kein Stadtgebiet ist authentischer. Hier wird die positive Entwicklung eines äußerst vielfältigen Wirtschafts- und Kulturlebens gelebt - ohne die überkandidelten Übertreibungen der Vorzeige-Multi-Kulti-Kieze. Der Wohnraum ist bei uns noch bezahlbar. Deshalb kommen vermehrt junge Familien in den Wedding und verjüngen das Stadtbild. Sie bringen aber auch Kaufkraft und gesellschaftliches Engagement mit, das unseren Wohngebieten und der Geschäftswelt gut tut.Hier passt das liberale Konzept, den Lauf der Welt nicht unnö-tig steuern zu wollen. Unser Gebiet entwickelt sich gut – ohne Subventionen und Umverteilung.
Peter Lundkowski, geb. 1940, verheiratet, Studiendirektor i.R. mit langjähriger Berufserfahrung - auch als Personalratsmitglied und stellvertretender FDP-Fraktionsvorsitzender in der Bezirksverordnetenversammlung.
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Für mich haben im kommunalen Bereich Schul-, Kita- und Sportplatzsanierung eindeutig Vorrang. Im Grundschulbereich muss die vollständige Wahlfreiheit eingeführt werden – ohne feste Einschulungsbereiche . In Gymnasien müssen der Ganztagsschulbetrieb ausgebaut und weitere grundständige Züge eingerichtet werden, z.B. muss das Lessing-Gymnasium die Möglichkeit einer zweiten „Schnelllernerklasse“ erhalten. Zu einem leistungsgerechten Schulsystem gehören die integrierten Sekundarschulen, Gemeinschaftsschulen, aber auch Privatschulen und Gymnasien. Nur eine Vielfalt im Bildungssystem kann der Bevölkerungsstruktur in unserem Bezirk gerecht werden.
Alexander Platonov ist Senior Software Researcher bei einem bekannten Berliner Software-Unternehmen. Der 30jährige Informatiker wurde in Moskau geboren und lebt seit 1990 in Deutschland. In der Berliner FDP setzt er sich für eine pragmatische und problemorientierte Integrations- und Sozialpolitik ein.
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Ich weiß aus Erfahrung am eigenen Leib, was nachteilige Startbedingungen sind und vor welchen Schwierigkeiten Menschen stehen können, die keine familiären und kulturellen Wurzeln in diesem Land haben. Ich weiß aber auch, dass dieses Land viele Chancen bietet, die nur darauf warten, ergriffen zu werden.
In Berlin-Mitte gibt es leider viel zu viele Menschen, insbesondere junge Migranten, die diese Chancen aus Mangel an jeglicher Qualifikation gar nicht ergreifen können. Doch die Gleichung „Migrant gleich Sozialfall“ darf nicht gelten. Ich stelle mich entschieden gegen eine solche Resignation. Deshalb möchte ich mich als Bezirksverordneter sachbezogen den unübersehbaren sozialen Integrationsproblemen in unserem Bezirk widmen. Dabei ist mein besonderes Ziel, durch geeignete, gern auch strenge, Hilfestellungen jungen Menschen echte Lebensperspektiven jenseits von Hartz IV zu schaffen.
1970 in Straubing (Niederbayern) geboren, 1989 Abitur, von 1989 – 2002 Offizierslaufbahn bei der Bundeswehr in verschieden Infanterieverbänden u. a. in Berlin, dabei von 1992 bis 1996 Studium der Staats- und Sozialwissenschaften in München und Austin/Texas. 2002 – 2004 selbständiger PR- und Politikberater. Seit 2004 Beamter/Referent im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, zunächst zuständig für Gefahren- und Terrorabwehr im Verkehr, seit 2008 für Koordinierung der Europapolitik im Ministerium.
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Verkehr und Stadtentwicklung sind eine der Grundlagen für den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Fortschritt Berlins. Sie muss ideologiefrei den Bedürfnissen der Menschen gerecht werden. Jeder Verkehrsträger (Bahn, Bus, Auto, Lkw, Schiff, Flugzeug) hat seine Stärken. Diese gilt es zu fördern und nutzbringend einzusetzen. Die Verbannung oder Ächtung eines Verkehrsträgers ist kurzsichtig und unsinnig.
Eine moderne Stadt, die sich wirtschaftlich weiterentwickelt, ist ständig im Wandel. D.h. auch Kieze können und müssen sich verändern. Menschen, Unternehmen, Geschäfte ziehen weg, andere Menschen ziehen zu, Geschäfte eröffnen neu, neue Firmen lassen sich nieder und die Häuser und Gebäude werden saniert, aufgewertet oder neu gebaut. Dieser Wandel ist für jeden Kiez eine Chance und bietet viele Vorteile die zum Wohl der Einwohner genutzt werden muss. Ich setzte mich deshalb für eine moderne und ausgewogene Stadtentwicklungspolitik ein, die den Bürgerinnen und Bürgern Chancen für das eigene Fortkommen (beruflich und privat) ermöglicht.
Gebürtiger Kölner, nach abgeschlossenem Musikhochschulstudium
seit Mitte der 1980er in Berlin als Selbstständiger in
Musikunterricht, Klavier-Vertrieb und Journalismus tätig.
Ehrenamtliche (Vorstands-) Arbeit in Berufsverbänden, im Kulturbeirat
Mitte, Landes-Musikschulbeirat, in Gremien u. Organisationen sowie in der Politik.
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Als Liberaler und Buddhist ist es mein Anliegen, frei von Ideologie
die Dinge so zu sehen, wie sie sind und Lösungen zu finden, die dem
Menschen dienen. Freiheit und Verantwortung bilden hierbei eine
Einheit, so, wie Ursache und Wirkung.
Als Kulturpolitiker setze ich mich gleichermaßen für die Sicherung von
Spitzen- wie Breitenkultur ein, als Mittelstandspolitiker für faire
Rahmenbedingungen in der (Kreativ-)Wirtschaft, für Bürokratie- u.
Monopol-Abbau, als Bildungspolitiker für bürgernahes Musikschul- u.
VHS-Angebot, nachfragegerechte Pluralität bei den allgemein bildenden
Schulen, konsequenten Laizismus. In der Stadtentwicklungspolitik liegen
mir Altbausanierung u. -lückenschlüsse sowie eine saubere (Graffiti-
u. Hundekot-freie) Stadt und Grünflächen-Landschaft am Herzen.
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Termine mit den Kandidaten
Am 25. Mai 2011 beschlossen
Lesen Sie hier unsere Forderungen für Mitte zu Bildungsvielfalt, Stadtentwicklung, Integration, direkter Demokratie sowie Wirtschaft, Verkehr und Ökologie. Weiter...
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